FEUERVERZINKEN
Unter Einwirkung von aggressiven Faktoren sind Metallerzeugnisse den Korrosionsprozessen ausgesetzt, was zu der Beeinträchtigung der Funktionen eines Bauteils und als Folge zu ihrer Zerstörungsgefahr führt. Die Hersteller der Metallerzeugnisse arbeiten ständig an der Verbesserung der Methoden und an den Ansätzen zur Entwicklung der neuen Korrosionsschutzsysteme.
Feurerverzinken - ist eine von den effektiven Methoden, Befestigungselemente vor Korrosion zu schützen. Eine sehr haftende reine Zinkschicht in Farbe von silbergrau bis dunkelgrau bildet sich an der Oberfläche von Werkstücken durch Eintauchen in geschmolzenes Zink.
Die Haftung der Zinkbeschichtung mit der Oberfläche der Metallware wird durch den Diffusionsprozess zwischen geschmolzenem Zink und Eisen erreicht. Der Zinküberzug besteht normalerweise aus mehreren Schichten der Eisen-Zinklegierung, wobei der Anteil von Zink von unten nach oben zunimmt. Die Außenschicht besteht praktisch aus reinem Zink mit dem geringen Eisenanteil von 0,007%.
Im Ganzen beinhaltet der Prozess der Verzinkung folgende Arbeitsschritte im technologischen Kreislauf:
- Vorbereitung. Einladung der Werkstücke in die Körbe mit ihrem anschließenden Anbringen an die Elektrohängebahn.
- Entfetten. Entfernen von Fetten und Ölen und restlichen Verschmutzungen (Metallspinne, Staub usw.) von der Werkstückoberfläche durch die chemische Bearbeitung mit wässrigem, alkalischem Entfettungsmittel.
- Spülen. Spülvorgang in Wasser um die Rückständen zu entfernen und das Verschleppen von Entfettungsmittel mit dem Verzinkungsgut zu vermeiden.
- Beizen. Entfernen von arteigenen Verunreinigungen (zum Beispiel Rost und Zunder) von der Stahloberfläche.
- Spülen. Spülvorgang in Wasser um die Verschleppung von Säure- und Salzresten mit dem Verzinkungsgut zu minimieren.
- Fluxen. Flussmittelbad um eine erneute Oxidation der Stahloberfläche bis zum Verzinkungsvorgang zu verhindern und die Haftung verschmolzenes Zinkes an der Oberfläche zu verbessern Das Flussmittel besteht meistens aus einer Mischung aus Zink- und Ammoniumchlorid. Das ist der letzte Arbeitsschritt, der notwendig ist, bevor die Werkstückoberfläche mit dem Schutzüberzug versehen wird.
- Trocknen. Gleichmäßiges Auftrocknen des Flussmittelfilms in der Trockenstation. Die Erwärmung der Werkstücke findet bei den Temperaturen von 100-120°‘. Die Werkstücke werden erwärmt und dadurch wird das Erhitzen des Verzinkungsbades erleichtert. Außerdem bietet die zu bildende dichte Schicht den Oxidationsschutz der Werkstückoberfläche.
- Verzinken. Die Betriebstemperatur eines Verzinkungsbades liegt bei 450øC. Dabei bildet sich ein Überzug zusammengesetzter Eisen- Zink-Legierungsschichten.
- Kühlen. Nach der Ausladung werden die Werkstücke an der Luft abgekühlt.
- Qualitätskontrolle. Qualitätskontrolle des Zinküberzugs. Durchführung nach GOST 9.307-89 mit den visualen Methoden und Prüfgeräten.
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ChZM OOO bietet die Möglichkeit die Befestigungselemente mit dem Zinküberzug durch Feuerverzinkung zu versehen. Sie wünschen weiteres Infomaterial oder haben eine Frage. Wir beraten Sie gern. Rufen Sie uns an Tel (34241) 779-90 oder senden Sie das Fax an: (34241) 773-08.